Matthias Wissel, geboren
1961, studierte in Frankfurt und Heidelberg Diplom Biologie
mit Hauptfach Zoologie. Schwerpunkt seines Studiums waren
ethologische (verhaltens-biologische) Seminare Praktika und
Arbeiten.
Schon seit seiner Kindheit waren Hunde in seinem
unmittelbaren Umfeld. Zuerst die Hunde seiner Großeltern,
dann seiner Eltern und schließlich seine eigenen Hunde, drei
Dobermannrüden.
|
 |
Ferro, Bacchus und
Don begleiteten ihn
während seiner Schulausbildung und seines Studiums. Er
bildete sie zwischen 1980 und 1985 in den Bereichen Fährte,
Unterordnung und Schutzdienst aus. |
In dieser Zeit arbeitete er auch zeitweise als „Figurant“
(Schutzdiensthelfer) nach der Methode von Dr. Helmut Raiser,
mit Schwerpunkt „Förderung von trieblichen Anlagen und
Lernfähigkeit beim Hund“.
|
Bis November 2003 lebten Floh, ein Pit Bull Terrier Rüde und
Branca, eine American Staffordshire Terrier Hündin mit im
Haushalt. Beide sind leider alters- und krankheitsbedingt nicht mehr am Leben. |
 |
Diese beiden Hunde haben Matthias Wissel
entscheidend im Hinblick auf die Gründung einer eigenen
Hundeschule beeinflusst. Auch waren sie Thema einer
publizierten wissenschaftlichen Arbeit mit dem Thema:
| |
|
Mit seiner Frau
Stefanie, den Kindern
Paulina und
Robin
sowie den 4 Hunden Bodo ein Glatthaardackel, Max ein Australian Cattle Dog,
Baby eine Pit Bull Terrier Hündin und
Tara eine Presa Canario Hündin, lebt er idyllisch
abgeschieden in einem Haus mit Stallungen mitten im
Wald.
Auf dem Areal leben außerdem Ziegen, Hühner, Enten, Gänse,
Hasen und Meerschweinchen.
Seinen Schwerpunkt sieht Matthias Wissel in der
Ausbildung und Erziehung der Hunde nach den |
 |
| |
 |
|
|
 |
|
 |
Prinzipien der modernen
Verhaltensforschung sowie in der Schulung des Menschen im Umgang
mit dem Sozialpartner Hund. |
|